Studienvorstellung  /  14. April 2026

Der Mitteldeutsche Stoffverbund 2035 – Rohstoffwende in der chemischen Industrie

Eine neue im Verbundprojekt House of Transfer (HoT) erstellte Studie zur Zukunft der chemischen Industrie in Mitteldeutschland analysiert, welche nachgelagerten Wertschöpfungsstufen von den angekündigten Stilllegungen zentraler Anlagenkomplexe von DOW an den Standorten Böhlen und Schkopau betroffen sind, und leitet daraus belastbare Handlungsoptionen für die regionale Industrieentwicklung ab. Dabei werden alternative Rohstoffpfade und Transformationsszenarien bis 2035 untersucht – mit dem Ziel eines resilienten und nachhaltigen Wertschöpfungssystems der mitteldeutschen Chemieindustrie.

Die Studienergebnisse werden am 14.04.2026 in Halle (Saale) vorgestellt. Im Anschluss ist eine Paneldiskussion mit Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär für Strukturwandel und Großansiedlungen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Forschung geplant.

 

Über das Projekt House of Transfer:

Das Verbundprojekt House of Transfer (HoT) begleitet durch zielgerichteten Wissenstransfer die Transformation der mitteldeutschen Wirtschaft auf dem Weg zur Klimaneutralität und beschleunigt so den Strukturwandel in der Region.

Weitere Infos zum Projekt:

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