Presse | Medien

© Hauke Müller

Infomaterial

Jahresberichte

Presseinformationen

Über den Button Pressearchiv gelangen Sie zu allen Pressemitteilungen zurückreichend bis 2013.

Mit dem RSS-Feed haben Sie die Möglichkeit, Pressemitteilungen sofort nach Veröffentlichung zu empfangen. Bei RSS (Rich Site Summary) handelt es sich um ein auf XML basierendes Dateiformat für den Austausch von Inhalten aus dem Internet. Die RSS-Datei enthält Informationen ohne Design- und Layout-Elemente zur automatisierten Verarbeitung durch RSS-Reader.

 

PRESSEARCHIV   RSS-Feed

Abbrechen
  • © Fraunhofer IWES/Loïs-Legendre

    Im Rahmen der Entwicklung des estnischen Offshore-Windparkprojekts Liivi hat das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES im Auftrag von Enefit eine Messkampagne zur Erfassung der Standortbedingungen in der Liivi-Bucht durchgeführt. Dafür wurde die Fraunhofer IWES Stage 3+ Wind-Lidar-Boje, ein Floating-Lidar-System, zusammen mit ozeanografischen Sensoren installiert, um über ein Jahr hinweg Messdaten zu erfassen, darunter Windprofile, Turbulenzintensität (TI) sowie Wellen- und Strömungsparameter. Es ist die erste kommerzielle Kampagne, bei der innovative TI-Messungen mithilfe der hochfrequenten, deterministischen Methode der Bewegungskompensation des Fraunhofer IWES durchgeführt wurden. Die Kampagne umfasste auch Lidar-Messungen an Land und Windmodellierungen.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IWES / Peter Rohde

    Nach der Zertifizierung der Stage 3 im Jahr 2024 ist das vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES entwickelte, gebaute und betriebene Floating-Lidar-System (FLS) das erste FLS, das die Stage 3+ gemäß der dritten Version der OWA-Roadmap (2025) erreicht hat. Dieser Meilenstein zeigt die hohe Messgenauigkeit und Fähigkeit des Systems, verlässliche Messungen der Turbulenzintensität (TI) zu liefern.

    mehr Info
  • © Michael Deutsch

    Der Mitteldeutsche Stoffverbund (MDSV) zählt zu den bedeutendsten integrierten Chemieclustern Deutschlands mit eng verbundenen Stoffströmen zwischen den dazugehörigen Standorten. Ein zentrales Element des Clusters ist der bisher von DOW betriebene Steamcracker in Böhlen. Dieser stellt große Mengen petrochemischer Basischemikalien wie Ethylen, Propylen und Aromaten bereit. Die geplante Stilllegung des Steamcrackers bis Ende 2027 stellt den MDSV vor einen tiefgreifenden Strukturbruch.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IWES

    Das Fraunhofer IWES und die Fugro Germany Marine GmbH haben die geophysikalische Standortcharakterisierung des Gebiets N-9.5 in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im April und Mai 2025 durchgeführt. Die Kampagne beinhaltete die Erfassung von Sedimentecholot- und ultrahochauflösenden mehrkanalseismischen Daten (UHR MCS) für ein dichtes Raster von 2349 Kilometern Vermessungslinien. So wurde ein flächendeckender Überblick über die geologischen Gegebenheiten erstellt.

    mehr Info
  • Neue Plattform bündelt digitale Lösungen für Planung und Betrieb von Windparks – erster Service GRIDSLI ab sofort verfügbar / 2026

    Digitalisierung in der Windenergie: Fraunhofer IWES startet »IWES Digital Hub«

    Pressemitteilung / 22. Januar 2026

    © Fraunhofer IWES, officesituation generated by Firefly 2026

    Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES hat mit dem »IWES Digital Hub« eine zentrale Plattform für digitale Lösungen aus der Windenergieforschung gestartet. Seit Mitte Januar ist die Web-Applikation online und macht ausgewählte Software-Tools des Instituts für Industrie und Forschung nutzbar. Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen des Fraunhofer IWES sichtbar zu bündeln, den Zugang zu den am Institut entwickelten, validierten und er-probten Werkzeugen zu erleichtern und so die Planung, Auslegung und den Betrieb von Windparks effizienter zu gestalten.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IWES/Gerrit Wolken-Möhlmann

    Der europäische Offshore-Windenergiesektor steht vor komplexen Herausforderungen – von neuen Ausschreibungsdesigns und technischen Entwicklungen bis hin zu Standortbewertungen und gesellschaftlicher Akzeptanz. Ein umfassendes Projektbewertungssystem, das all diese Punkte berücksichtigt, fehlt jedoch noch. Das im Dezember 2025 gestartete EU-Projekt WindSCORE entwickelt innerhalb der nächsten drei Jahre eine wissenschaftlich fundierte 360°-Bewertungs-Toolbox, die wirtschaftliche, technische, nachhaltigkeitsorientierte und soziale Kriterien einbezieht und damit Investoren und Stakeholder unterstützt. Zu diesem Zweck hat sich das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES mit den Partnern Fondation Open-C, SINTEF, Statnett, TÜV SÜD, Bio-Littoral und Equinor zusammengeschlossen. Das Projekt wird von PTJ/BMWE, Deutschland, RPL Frankreich und RCN Norwegen im Rahmen der EU-Initiative Clean Energy Transition Partnership (CETP) kofinanziert.

    mehr Info
  • © Michael Palatini

    Im Dezember 2025 startet das Folgeprojekt H₂HUBᴾˡᵘˢ. Die Hochschule Anhalt, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Hochschule Merseburg und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES sowie das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS bieten darin vernetzte Weiterbildungsangebote im Bereich Wasserstoff für Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft und Industrie in Mitteldeutschland sowie für Studierende, Schülerinnen und Schüler und die breite Öffentlichkeit an. Die vernetzte Lernallianz wird auch im Folgeprojekt wichtige Impulse für den Erfolg der Wasserstoffwirtschaft liefern.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IWES/Peter Rohde

    Im Auftrag des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES erneut zwei Lidar-Messbojen in der Nordsee installiert. Die Bojen erheben in einer zwölfmonatigen Messkampagne Daten für die meteorologische Voruntersuchung der Fläche N-9.5 im Rahmen des Flächenentwicklungsplans. Bei den aufwändigen Voruntersuchungen kann sich das Fraunhofer IWES Erfahrungen vorangegangener Projekte zunutze machen. Es leistet damit einen Beitrag zum erfolgreichen Offshore-Ausbau der nächsten Jahre.

    mehr Info
  • Im Forschungsprojekt »WindKI« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES und das KI-Unternehmen LATODA ein neues Verfahren, das frühzeitig Leistungseinbußen bei Windenergieanlagen erkennt. Ziel des mehrjährigen Vorhabens ist die Implementierung eines KI-gestützten Diagnosesystems, das eine objektive und datengetriebene Leistungsoptimierung der Anlagen ermöglichen soll. Das Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

    mehr Info

Pressearchiv