EcoSwing

Energy cost optimization using superconducting wind generators

 

Zuwendungsgeber: EU Horizon2020; Grant agreement: No 656024
Partner: Envision, Theva, Delta Energy Systems, Eco5, Jeumont Electronic, University of Twente, DNV GL
Laufzeit: 03/2015 - 04/2019

 

In der ersten Projektphase wird das Design des Generators entwickelt und der Prototyp gebaut. Die Zielgröße ist - im Vergleich zu Produkten der führenden Hersteller - dabei 40 Prozent des Gewichtes und 20 Prozent der Abmessung durch eine besonders kompakte Bauweise einzusparen.

Zu der funktionalen Einheit gehört auch ein angepasster Frequenzumrichter, der sich kostentechnisch als Massenprodukt für On- und Offshore-Windenergieanlagen vermarkten lässt. Aufgrund von 40 Prozent Gewichtsersparnis gegenüber einem handelsüblichen permanenterregter Synchrongenerator erlaubt eine deutliche Reduktion der Turmkopfmasse.

Für den Praxistest wird der Generator dann in eine funktionale, moderne WEA in Thyborøn/ Dänemark eingebaut und dort mindestens ein Jahr lang im Betrieb getestet. Anschließen wird er im DyNaLab des Fraunhofer IWES umfassend geprüft, bei Nennleistung und ebenso wie bei Lastfällen zur Kurzschlussprüfung. Die Testläufe auf dem Prüfstand dienen als Vorstufe für die Zertifizierung und werden von DNV GL begleitet. Eine Planung zur Markteinführung und Verbreitung des Generators runden das Projekt ab.

www.ecoswing.eu

Video zum Projekt EcoSwing auf youtube (ext. Seite)

Video zum Labortest des Generators im IWES (int. Seite)

 

© Jan Meier

Der kompakte Generator wird an der Stewart-Plattform angedockt, um die Lasten der Rotorseite dynamisch einzuleiten.

© Jan Meier

Der kompakte Generator wird an der Stewart-Plattform angedockt, um die Lasten der Rotorseite dynamisch einzuleiten.