Presse

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen des Fraunhofer IWES.

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  • © Hauke Müller

    Bremerhaven - Senatorin Dr. Claudia Schilling und Oberbürgermeister Melf Grantz nahmen den symbolischen Spatenstich für das Hydrogen Lab Bremerhaven (HLB) vor. Das HLB wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Landes Bremen mit insgesamt 16 Mio. € gefördert und soll im Jahr 2023 fertiggestellt sein.

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  • © Frank Bauer

    Sassnitz, November 2022. Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES hat im Auftrag von 50Hertz eine „Boulder-Detektion-Kampagne“ erfolgreich in der deutschen Ostsee vor der Küste Rügens durchgeführt. Um eine neue Offshore-Plattform des Netzbetreibers effizient planen zu können, wurde der Meeresboden mithilfe seismischer Messmethoden auf Findlinge untersucht. Mit dem innovativen Verfahren können große Steine bis 100 m unter dem Meeresboden detektiert werden. Das ermöglicht eine möglichst verlässliche und daher kostengünstigere Planung und minimiert Risiken bei der Installation von Windparks und Plattformen. Das technische Verfahren ist in dieser Form einzigartig und wird stetig weiterentwickelt.

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  • Fraunhofer IWES: Wasserstoff-Forschung im „Hydrogen Lab Leuna“ / 2022

    Grüner Wasserstoff: „Hydrogen Lab Leuna“ am Chemiestandort Leuna eröffnet

    Pressemitteilung / 02. November 2022

    © Max Niemann/Fraunhofer

    Leuna, 2. November 2022 – Der Minister des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Armin Willingmann und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer übergaben im Rahmen der „Fokusreise Strukturwandel“ offiziell den Bau des Hydrogen Lab Leuna (HLL) an das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES im Mitteldeutschen Revier. Zudem überreichte Prof. Willingmann den Fördermittelbescheid für das Strukturwandel-Projekt „Hydrogen Competence Hub“ - ein zentraler Hub für Aus- und Weiterbildung.

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  • Minister Sven Schulze stärkt Wissens- und Technologietransfer / 2022

    Die Zukunft der chemischen Industrie ist nachhaltig

    Pressemitteilung / 04. Oktober 2022

    © Thomas Meinicke Photography

    Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Sven Schulze überreichte am 28.09.2022 im Rahmen eines hochkarätig besetzten Fachkolloquiums zur „Transformation der chemischen Industrie in Mitteldeutschland“ den Fördermittelbescheid „HoT – House of Transfer“ an Dr.-Ing. Sylvia Schattauer, kommissarische Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES, in der Hochschule Merseburg. Zudem wurde Dr. Christoph Mühlhaus, Beiratsvorsitzender des Leistungs- und Transferzentrum Chemie- und Biosystemtechnik, für seinen außerordentlichen Beitrag zum Restrukturierungsprozess der chemischen Industrie in Sachsen-Anhalt, der Landesverdienstorden überreicht. Minister Sven Schulze: „Unser Ziel ist nicht nur die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der inländischen Chemieindustrie, sondern auch die Stärkung der Innovationsfähigkeit. Dies kann nur gemeinsam erreicht werden – mit allen Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette und auch darüber hinaus.“

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  • Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig zu Besuch im künftigen Hydrogen Lab Görlitz / 2022

    So geht Wasserstoff: mit dem Hydrogen Lab Görlitz in eine klimaneutrale Zukunft

    Pressemitteilung / 08. September 2022

    © SMWA/Bonss

    Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig informierte sich im Rahmen seiner Wirtschaftstour 2022 auf dem Siemens Energy Innovationscampus über den Stand der Aufbauarbeiten am Hydrogen Lab Görlitz (HLG), das voraussichtlich Ende 2023 in Betrieb gehen wird. Dulig: »Grüner Wasserstoff ist eine der zentralen Säulen der Energiewende. Gerade in den aktuellen Zeiten der Energieknappheit, werden Alternativen zu Erdgas immer wichtiger. Zudem fordern immer mehr potenzielle Investoren vor einer Entscheidung, dass wir im Freistaat ausreichende erneuerbare Energien zur Verfügung stellen müssen. Unser Ziel ist es, dass die Lausitz auch nach dem Strukturwandel die Energieregion im Land bleibt. Das Hydrogen Lab Görlitz leistet dafür einen entscheidenden Beitrag.«

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  • Nachhaltig wirtschaften und entsorgen / 2022

    Fraunhofer IWES entwickelt konkrete Konzepte fürs Rotorblatt-Recycling

    Pressemitteilung / 06. April 2022

    © Fraunhofer IWES_Fraunhofer WKI

    Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft (IEkrW) an der Hochschule Bremen umfassende Konzepte, die ermöglichen sollen, dass Rotorblätter künftig weitaus besser recycelt und nachgenutzt werden können. Ziel des Projekts „Konzept für Recycling und Nachnutzung von Rotorblättern aus Kunststoffverbundmaterialien“, kurz KoReNaRo, ist es, eine wirtschaftlich umsetzbare Entsorgungsstrategie aufzusetzen, die eine möglichst hohe Recyclingquote erzielt und somit nachhaltige Kreislaufwirtschaft ermöglicht. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung - FONA3“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit 150.000 Euro gefördert und ist im Oktober 2021 gestartet. Gefördert wird die Konzeptionierung einer Demonstrationsanlage. Über die Förderung der Umsetzung in einer zweiten Phase wird im Anschluss entschieden.

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  • Vestas wird erster Kunde für den neuen Rotorblattprüfstand des Fraunhofer IWES. / 2022

    Fraunhofer IWES testet Vestas‘ XXL-Rotorblatt im neuen Prüfstand

    Pressemitteilung / 18. März 2022

    © Fraunhofer IWES/Nils Glinka

    Bremerhaven, 18 März 2022. Nach erfolgreicher Vertragsunterzeichnung steht der erste Kunde für den neuen Rotorblatt-Prüfstand des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES fest: Der dänische Windenergieanlagenhersteller Vestas wird dieses Jahr das Rotorblatt des neuen Prototypen V236-15.0 MW™ in Bremerhaven testen. Der moderne Prüfstand bietet umfassende Testmöglichkeiten für Rotorblätter von mehr als 120 Metern. Hersteller können neben biaxialen Ganzblatttests auch nur einzelne Teilsegmente eines Rotorblattes prüfen. Der modulare und umrüstbare Aufbau des Prüfstandes ermöglicht den Wissenschaftler*innen des Fraunhofer IWES hierbei, flexibel auf Anforderungen zu reagieren und intelligente Testmethoden weiterzuentwickeln. Der aktuell noch im Bau befindliche Rotorblatt-Prüfstand wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit 14,8 Mio. Euro und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Land Bremen und EFRE mit 4 Mio. Euro gefördert.

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  • © Martina Buchholz

    Das Fraunhofer IWES hat zum Jahresbeginn 2022 einen großen Teil der Wasserstoff-Aktivitäten des Fraunhofer IMWS übernommen. In Leuna und Görlitz unterhält das Fraunhofer IWES damit zusätzliche Standorte, die auf unterschiedliche Schwerpunkte der Wasserstoffwertschöpfungskette ausgerichtet sind und weiter ausgebaut werden sollen. Das beschleunigt nicht nur die Erweiterung der Kompetenzbasis im Bereich Wasserstoff, sondern schafft auch eine einmalige Infrastruktur: Drei Testfelder für Elektrolyseure und ihre Komponenten, die sich derzeit teilweise im Betrieb, teilweise im Aufbau befinden, werden aus einer Hand geführt. Dr.-Ing. Sylvia Schattauer vom Fraunhofer IMWS wird zum Jahresbeginn kommissarische Institutsleiterin des Fraunhofer IWES und stellt mit Prof. Andreas Reuter die Doppelspitze des Instituts.

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